Davos PM
**Autor*in:** Julian Datum: 2026-08-14 Anzahl Antworten: 90
- Einordnung und Wissensstand
- Skipass-Vertrag
- Allgemeine Themen rund um Davos
- Haeuser und Kapazitaeten
- Waldschloessli
- Spinerbad
- Weissfluh
- Sprecherhaus
- Im Interview nicht abgedeckt
Einordnung und Wissensstand
Julian sammelt hier seine Informationen zu Davos aus Sicht PM, ergänzt um Erfahrungswerte und aktuelle Verhandlungsstände mit Blick auf die Häuser und die P&Ks.
RM-Themen können sich dabei mit PM-Themen mischen. Eine eigene RM-Übergabe macht Julian in dieser Form nicht, weil Laura und Jasper als RMs in Davos bleiben. Es gibt zusätzlich noch eine drei Jahre alte RM-Übergabe von Andreas Brückner.
Für die Wissensspeicherung hält Julian ein aktuelles Davos-Sheet mit allen relevanten Informationen für sinnvoll. Ob das als zusätzliches Dokument, zentral oder im Wiki geführt wird, ist noch offen.
Skipass-Vertrag
Der wichtigste neue Punkt ist der neue Skipass-Vertrag.
Wesentliche Änderungen:
- Die Verlängerungskarte bei mindestens einem 4-Tage-Skipass kostet jetzt 48 CHF statt vorher etwa 38 CHF.
- In Euro sollte dafür mindestens 55 Euro genommen werden, eher mehr.
- Wichtig ist, dass das in Hello Cash angepasst wird.
- Weiterhin gibt es bis zu 30 % Provision.
- Die zusätzlichen 10 % in der Vorsaison gibt es nicht mehr.
Dafür wurde das Tarifsystem deutlich vereinfacht. Für E&P sind vor allem zwei Tarife relevant:
- der größte Gruppentarif 76 bis 150 mit 20 % Rabatt
- der Studententarif für 18- bis 25-Jährige
Diese beiden Tarife decken laut Julian wahrscheinlich den Großteil aller Gruppenbestellungen ab.
Für Endkunden und Einzelkunden gilt:
- grundsätzlich immer der 20-%-Rabatt
- zusätzlich in der Vor- und Nachsaison auch der Studententarif
Das ist neu. Früher galt hier der Erwachsenentarif. Für Endkunden, vor allem für Studierende zwischen 18 und 25 Jahren in der Vor- und Nachsaison, ist das deutlich günstiger.
Für Gruppen bleiben außerdem relevant:
- Schülertarif für Schulgruppen
- Lehrertarif
- Gruppen Jugendlich
- Gruppen Kind
Dabei gelten meist 20 %, beim Gruppen-Kind-Tarif 10 %.
Ein weiterer Unterschied im Vertrag:
- Die 50.000 CHF vor Saisonbeginn werden nicht mehr nur hinterlegt und zurücküberwiesen, sondern am Ende verrechnet.
- Auf jede Einzelrechnung werden nicht nur 20 %, sondern direkt 27 % abgezogen, damit direkt weniger bezahlt wird.
Zur Laufzeit:
- Die Vereinbarung gilt zunächst nur für ein Jahr.
- Die DKB will im ersten Jahr genau beobachten, welche Auswirkungen das neue System hat.
- Danach kann es Nachverhandlungen geben, falls die DKB den Vorteil für zu hoch einschätzt.
- In einer solchen Verhandlung sollen die Endkundenzahlen als Argument genutzt werden.
- Julian hält das Modell selbst dann noch für sinnvoll, wenn eine zusätzliche Zahlung nötig würde, weil es im Vergleich zum alten System weiterhin finanziell besser wäre.
- Danach läuft der Vertrag um zwei Jahre weiter.
Nachverhandlungsbedarf kann außerdem entstehen, wenn sich bei Häusern etwas ändert, etwa beim Spinerbad oder beim Waldschlössli.
Wichtig für die Tariflogik:
- In den Talhäusern gibt es den Studententarif nur in der Vor- und Nachsaison.
- In den Berghäusern gilt der Studententarif idealerweise weiterhin in der ganzen Saison.
- Das ist laut Julian der Hauptunterschied, der im Abschnitt zum Skipass-Vertrag ganz oben festgehalten werden soll.
Allgemeine Themen rund um Davos
WKZ und Marketingkooperation
Beim Thema WKZ und Marketingkooperation ist vor allem Freddy im Lead. Er hat den direkten Kontakt nach Davos.
Es gibt immer wieder WKZ in Kombination mit Geld oder aus dem Topf von MySwitzerland beziehungsweise Schweizer Tourismus. Wenn dazu etwas angefragt werden soll, dann über Freddy.
Olli wünscht sich außerdem, dass Werbebilder aus Davos, zum Beispiel Bilder an der Gondel, auch in den Häusern genutzt werden könnten. Diese Abfrage kann man gesammelt stellen, aber in Absprache mit Olli.
Busfahrergeld
Das Thema Busfahrergeld gilt allgemein für Davos.
Aktueller Stand laut Julian:
- Hess und Bonk gehen auch mal in ein Einzelzimmer ohne Dusche/WC.
- Dafür sind 40 Euro „Busfahrergeld“ vorgesehen.
- Piccolonia macht es auch ohne Geld.
- Mit Finkbeiner ist nichts besprochen, also ebenfalls erst einmal ohne Geld.
Dabei muss man aufpassen, dass andere das nicht mitbekommen, sonst wollen sie es ebenfalls. Grundsätzlich soll weiterhin versucht werden, Dusche/WC oder Hotels zu reservieren.
Haeuser und Kapazitaeten
Zur allgemeinen Häusersuche gibt es eine Excel-Liste mit Häusern, die der DKB gehören beziehungsweise nicht der DKB gehören. Es gibt insgesamt nicht mehr viele Häuser, die die Anforderungen erfüllen.
Aktuell im Gespräch oder in Beobachtung:
- Sprecherhaus
- Sporthof
- Haus Zentral
- Jugendherberge
Zum Stand:
- Das Sprecherhaus ist aktuell das zentrale Thema.
- Der Sporthof war immer wieder als Waldschlössli-Ersatz im Gespräch. Wenn das Sprecherhaus kommt, rückt der Sporthof wahrscheinlich wieder etwas in den Hintergrund. Er bleibt aber grundsätzlich in Aussicht.
- Haus Zentral wurde kontaktiert, aber auf Mails und Telefonate kam keine Antwort. Das wäre eher ein Thema, um im Winter vor Ort noch einmal Kontakt aufzubauen.
- Mit der Jugendherberge gab es Gespräche. Sie will das Haus aber definitiv nicht abgeben. Angeboten wurden nur Kapazitäten zu bestimmten Saisonzeiten für Gruppen, aber nicht im bisherigen Konzept mit eigenem Personal.
Insgesamt sieht Julian Davos mit fünf bis potenziell sechs Häusern aktuell als gut aufgestellt. Gleichzeitig muss man sich Gedanken für den Fall machen, dass ein wichtiges Haus wegbricht.
Waldschloessli
Das Waldschlössli ist eines der wichtigsten Häuser in Davos.
Rolle und Bedeutung
- Es hat mit die höchste Pacht.
- Es ist extrem wichtig für die Logistik.
- Der gesamte Verleih wird von dort gesteuert.
- In der Vorsaison werden teilweise auch andere Häuser mit Springer-Teams von dort unterstützt.
Wenn das Waldschlössli wegfallen würde, hätte das viele zusätzliche logistische Folgen.
Wirtschaftlichkeit und Belegung
Das Haus ist schwieriger zu befüllen als früher. Es gab einen Staffel-Mietvertrag, der über die Jahre auf 200.000 Euro gestiegen ist.
Die Belegung ist auch deshalb anspruchsvoller, weil große Gruppen mit 150 Personen nicht mehr so häufig sind. Deshalb liegen dort inzwischen auch viele Kiel- und Köln-Uni-Gruppen. Das soll so bleiben.
Zum Rhythmus:
- Früher bzw. zunächst gab es 5+2 mit vielen Wochenenden.
- Gerade die Wochenenden sind schwer zu befüllen.
- In der Vorsaison bleibt es beim 5+2, in der Hoffnung, Wochenenden und eventuell auch Midweeks mit LKs und Leistungskursen zu füllen.
- In der Hauptsaison wurde auf einen 6-6+2-Rhythmus umgestellt.
- Dadurch gibt es statt jedes Wochenende nur noch jedes zweite Wochenende.
- Durch das WEF ergeben sich zwei ganze Wochen, die gut belegt sind.
- Danach gibt es bis Ostern ebenfalls zwei ganze Wochen beziehungsweise noch eine 7-Tages-Reise.
Julian sagt, dass es insgesamt eigentlich ganz gut aussieht, abgesehen von den Wochenenden.
Ergebnis und Kosten
Das Haus gehört mit zu den wertvollsten Häusern. Julian nennt einen DB beziehungsweise Gewinn von beinahe 250.000.
Zur Pacht:
- Die Pacht sollte eigentlich nicht weiter steigen.
- Solange nur Jahresverträge abgeschlossen werden, kann man gut argumentieren, die Pacht einfach auf dem aktuellen Stand zu lassen.
Zu den Personalkosten:
- Im Waldschlössli arbeiten viele erfahrene Teamer, die in diesem schwierigen Haus mit vielen Gästen auch gebraucht werden.
- Maik als Hausleitung ist nicht die günstigste Hausleitung.
- Entscheidungen dazu liegen letztlich bei HMU beziehungsweise der Personalabteilung.
- Wenn hart gestrichen werden müsste, wären das mögliche Ansatzpunkte.
- Alternativ muss man akzeptieren, dass bei gleichbleibend hoher Pacht am Ende auch einmal weniger erwirtschaftet wird.
Trotzdem konnten dort laut Julian tatsächlich immer deutlich über 200.000 eingenommen werden, was für dieses Haus sehr gut ist.
Logistik und Busparkplatz
Ein sensibler Punkt ist der fehlende Busparkplatz.
- Aktuell hält der Bus davor bei Migros.
- Dazu gab es im letzten Jahr eine Beschwerde von der Gemeinde.
- Julian hat bei der Gemeinde angefragt und eine schriftliche Zusage bekommen.
- Der Bus muss ohnehin immer bis zum Spielplatz fahren und dort parken.
Das verursacht zusätzlichen logistischen Aufwand. Die Betreuung der Busfahrer ist dann RM-Thema und im Detail bei Laura und Jasper zu erfragen.
Spinerbad
Das Spinerbad hat aktuell noch keinen neuen schriftlichen Vertrag.
Vertrag und Verhandlung
- Julian hat angefragt und eine mündliche Zusage zur Verlängerung um ein Jahr bekommen.
- Ansprechpartnerin war Jocely.
- Die Vertragsanfrage erfolgt dort immer vor der Kalkulation.
- Grundsätzlich wird die Info eigentlich schon im Oktober gebraucht, weil viel Logistik dranhängt.
- Beim Spinerbad reicht aus Julians Sicht Januar, weil dort nicht so viel dranhängt. Wenn es wegfällt, ist das ärgerlich, aber verkraftbar.
- Nach einer Pachterhöhung im Vorjahr hat Julian im Januar wieder nachgefragt.
- Auf die Frage, ob der Vertrag zu gleichen Konditionen um ein Jahr weitergeführt wird, gab es zunächst ein Ja.
- Der dann zugesandte Vertrag enthielt aber wieder eine Pachterhöhung. Das wird jetzt verhandelt.
Julian weist darauf hin, dass bei jedem Vertrag genau geprüft und abgeglichen werden muss, ob sich etwas geändert hat. Die DKB baut laut ihm gern kleine Pachterhöhungen oder einzelne nachteilige Zeilen ein.
Rolle des Hauses
Das Spinerbad ist auch für Shuttle-Fahrten wichtig, die das EPB unterstützen können, und für Parkplätze für Gäste sowie den Busparkplatz. Das Rienerhorn ist in diesem Zusammenhang ebenfalls sehr wichtig. Das wird auch so bleiben.
Auch wenn das Spinerbad einmal wegfallen sollte, müssen dort weiterhin Busse abgestellt werden.
Als Kontakt nennt Julian Silly Roli. Die Kontaktdaten wollte er ergänzen.
Operative Besonderheit: Zimmer 30
Zimmer 30 ist seit zwei Jahren ein wiederkehrendes Problem.
- Es riecht stark nach Fett und Küchenabluft.
- Das sollte mehrfach repariert werden.
- Es wurde angeblich repariert, das Problem war aber wieder da.
- Für Stammgruppen, die das Problem wiederholt erleben, ist das besonders ungünstig.
P&K und Auslastung
Beim Spinerbad liegt das Ziel laut Julian bei etwa 180.000 bis 200.000.
Herausforderungen:
- steigende Kosten
- minimale Pachterhöhungen
- ein massiver Anstieg beim Stromverbrauch, weil über Jahre falsch abgerechnet wurde
Das erschwert Preiserhöhungen, vor allem bei wiederkehrenden Schulgruppen. Gleichzeitig ist das Haus alt und marode, auch wenn viele Stammgruppen weiterhin dorthin wollen.
Trotzdem läuft das Haus in der Abwicklung meist gut und verursacht wenige Probleme.
Zur Auslastung:
- Auch hier können die besseren Endkundentarife helfen, die Auslastung zu steigern.
- Meist ist das Spinerbad eher ausverkauft als das Waldschlössli.
Zum Wochenrhythmus:
- Eigentlich wäre es schön, weniger Wochenenden zu haben.
- Wegen der vielen Schulen, die montags bis freitags kommen wollen, ist das schwierig.
- Ein sauberer 7+0-Rhythmus funktioniert nicht.
- Auch ein 6-6+2 ist mit Schulen schwierig.
- Deshalb bleibt es oft bei 5+2.
- Ziel ist zumindest, dass zwischendurch einmal 2, 3 oder 4 Wochen mit 7+0 eingehalten werden.
- Dafür muss dem GRO laut Julian klare Vorgaben gemacht werden beziehungsweise man muss dort genau darauf achten.
Wenn das Haus voll werden soll, muss man an dieser Stelle teilweise zurückstecken.
Weissfluh
Die Weissfluh ist ein Berghaus und logistisch aufwendiger, aber laut Julian der absolute Topseller und zusammen mit der Schwendi jedes Jahr ein DB-Gewinner.
Anreise und operative Abwicklung
Besonderheiten bei der Anreise:
- Alles muss auf dem Parkplatz angemeldet sein.
- Danach muss ein Stück zu Fuß gegangen werden.
- In der engen Anreisehalle darf nichts blockiert oder abgestellt werden.
- Jeder Gast soll nur so viel Gepäck dabeihaben, wie er selbst hochbekommt.
Das muss eng mit Martina oder Lea von der Parsennbahn abgestimmt werden.
Das Konzept mit Teamern an verschiedenen Stationen und einer gestaffelten Skipass-Ausgabe hat in den letzten Jahren sehr gut funktioniert. Die Kritiken dazu waren zuletzt sehr gut.
Wichtig für die Busankunft:
- Der Bus soll immer zwischen 7:30 und 7:45 Uhr ankommen.
- So kann mit den ersten Bahnen hochgefahren werden.
- Die Hauptzeit zwischen 8:30 und 9:00 Uhr wird vermieden.
Vertrag und WEF-Woche
Es gibt eigentlich einen laufenden Vertrag bis 26/27, also noch für die aktuelle Saison. Trotzdem kam die Anfrage, den Vertrag zu ändern.
Hintergrund:
- Die DKB braucht während der WEF-Woche von Samstag bis Samstag die Betten.
- Das wurde akzeptiert, um dem Verpächter entgegenzukommen.
- Ein neuer Vertragsentwurf liegt vor.
Das Problem ist, dass diese Woche nicht normal verkauft werden kann. Zusätzlich sind die Preise in den letzten Jahren bereits stark erhöht worden, weil das Haus vorher zu günstig war. Durch den Wegfall der kompletten letzten Woche und die WEF-Situation entsteht wirtschaftlicher Druck.
Julian hält fest:
- Max soll kalkulieren, was mindestens eingenommen werden muss, damit Personal und Verpflegung gedeckt sind.
- Darauf sollte definitiv noch etwas aufgeschlagen werden.
- So könnten auch Pachterhöhungen im Weissfluh oder in anderen Häusern wie dem Spinerbad kompensiert werden.
Ein offizielles Mitverdienen am WEF wird seit Jahren diskutiert, wurde aber bisher nicht zugelassen. Ein früherer Vorschlag, dort WEF-Gruppen zu beherbergen und die Einnahmen zu teilen, wurde strikt abgelehnt. Julian sieht deshalb nur den Weg, über Einnahmen aus Verpflegung und Bewirtung mit zu profitieren. Das muss kalkuliert und verhandelt werden.
Dass die Woche abgegeben wird, steht für ihn nicht infrage. Es muss aber ein vernünftiger finanzieller Ausgleich erreicht werden, zumal der bestehende Vertrag die normale Vermarktung eigentlich zulassen würde.
Auslastung und Preisniveau
Ansonsten läuft das Weissfluh sehr gut.
- Es ist der Bestseller.
- Sobald Reisen online gehen, sind sie schnell ausverkauft.
- Auch bei Gruppen läuft es sehr gut.
- Die Preiserhöhungen haben dazu geführt, dass manche Gruppen unter DB gerutscht sind.
- Durch die kürzere Saisonwoche wird das Ergebnis des Vorjahres wahrscheinlich nicht übertroffen.
- Insgesamt bleibt es aber ein Top-Haus.
Julian sieht außerdem Potenzial für mehr Endkundenreisen in der Hauptsaison, weil das Haus so beliebt ist. Auch in der Vorsaison laufen die Reisen zu guten Preisen gut weg.
Abgesehen davon gibt es dort laut Julian nichts Besonderes zu beachten.
Sprecherhaus
Der aktuelle Stand beim Sprecherhaus:
- Die DKB hat das Nutzungsrecht erlangt, das Haus aber nicht gekauft.
- Die DKB würde es gern an uns verpachten.
- Zusätzlich soll Corinna eingebunden werden, die in Dürrboden eine Gastronomie betreibt.
- Im Sommer soll sie dort einen Betrieb mit Kaffee, Kuchen und Ähnlichem machen.
- Im Winter soll sie für uns kochen und zusätzlich ein kleines Tagesangebot schaffen.
Julian hat mit ihr besprochen, dass sie sich dieses Modell gut vorstellen kann. Er hat grob genannt, was ein Koch beziehungsweise eine Köchin bei uns verdient, je nach Saisonlänge und Status etwa 30.000 CHF. Das hat sie nicht abgeschreckt. Die Details müssten aber noch genau verhandelt und abgestimmt werden, falls das Sprecherhaus tatsächlich kommt.
Aktuelles Hindernis:
- Wegen Brandschutz ist aktuell kein Beherbergungsbetrieb möglich.
- Yves von der DKB ist an dem Thema dran.
- Sobald es Neuigkeiten gibt, meldet er sich.
Julian hat seinen kompletten Chatverlauf mit Marco geteilt. Corinna kommuniziert nur über WhatsApp und kennt auch Holf. Das kann als zweite Informationsquelle genutzt werden. Außerdem kennen Max, Mike, Flo und Marco das Haus.
Im Interview nicht abgedeckt
- vollständige Kontaktliste und Kontaktdaten
- konkrete P&K-Schlüssel im Detail
- vollständige Prozessbeschreibung für Buchung, Kalkulation und operative Übergaben
- Details zu RM-Themen, außer den genannten Abgrenzungen
- genaue Ausgestaltung eines zentralen Davos-Sheets oder einer finalen Wissensablage